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‘There is no commons without commoning.’ (Linebaugh 2008)

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‘Economies of Commoning’ is a practice-based research project investigating the potentials of commons-based economies to co-create spaces for civic resilience and participation in Berlin-Neukölln and beyond from a feminist perspective. The commons and their re-building are the leading narrative of this research, as a practical and philosophical framework of an emergent culture of mutual respect and care amongst and between human and non-human agents, of networked self-organisation and cooperation, and of a new understanding of ‘the economy’ towards new forms of social relations and ways of being in and with the world.

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‘Ökonomien des Gemeinschaffens’ ist ein praxis-basiertes Forschungsprojekt, dessen Ziel die Erforschung von Potenzialen solidarischer commons-basierter Wirtschaftsweisen für Möglichkeitsräume ziviler Resilienz und Teilhabe in Berlin-Neukölln und darüber hinaus ist. Die Commons (Gemeingüter; Allmende) und deren Stärkung sind das leitende Narrativ dieses Projekts, als ein praktisches und philosophisches Rahmenwerk einer neu entstehenden Kultur von gegenseitigem Respekt und Fürsorge unter und mit menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren; einer Kultur von vernetzter Selbstorganisation und Zusammenarbeit, und einem neuen Verständnis der ‘Wirtschaft’ hin zu neuen Formen von sozialen Beziehungen und des Daseins in und mit der Welt.

Mehr zu dem Projekt hier (auf Englisch).